Powder Engineering    

Dynamischer Feinsichter CDC

Ihre Vorteile:

 

hohe Prozesssicherheit durch eine robuste und über Jahre hinweg bewährte Konstruktion

exakt definierte maximale Partikelgröße

Sichtrad mit austauschbarem, mitdrehendem Tauchrohr zur höchsten Feinheiten

kein Spritzkorn durch Spüllung des Spaltes zwischen Sichtrad und Gehäuse

aufklappbares Sichterdeckel ermöglicht eine schnelle und einfache Reinigung und Wartung

 

Der Feinsichter CDC wird eingesetzt, wenn eine Siebmaschine aufgrund der gewünschten Trenngrenze nicht mehr einsetzbar ist. Der Feinsichter erreicht eine optimale Trennschärfe bei höchster Aufgabeleistung im Bereich von 3 µm - 50 µm.
Der symmetrische Aufbau des Feinsichters, der sich durch die hängende Anordnung des Sichtrades ergibt, führt dazu, dass die von unten aufsteigende Luft mit Mahlgut das Sichtrad von allen Seiten gleichmäßig anströmt. Damit wird eine örtliche Überlastung des Sichtvorganges vermieden, und das Sichtrad kann eine gleichmäßigere Trennkurve darstellen. Letztlich führt dies zu niedrigeren Drehzahlen und einer gleichmäßigeren Kornverteilung des Feingutes. Dank der hängenden Anordnung und des aufklappbaren Kopfes mit Sichtrad und Lagerung ist ein leichter Zugang zu Sichterrad und Feingutaustritt gewährleistet. Damit lassen sich diese Bauteile einfach und leicht reinigen und warten..

 

Bewährtes Einrad Design,


Bei der Verwendung von nur einem Sichterrad in einer Maschine ergeben sich folgende Vorteile:

Symmetrischer Aufbau für gleichmäßige Beladung und bessere Performance des Sichtrades

Nur ein Spalt zwischen Sichterrad und feststehendem Gehäuse

Nur ein Lagerung und ein Antrieb

Leichtere Zugänglichkeit zu Reinigung und Wartung


Dynamischer Feinsichter CDC

 

Ausführungen:

 

Gehäuse - druckfest, bis zu 10 barÜ

Gehäuse  - je nach Anwendung unterschiedliche Werkstoffe: Stahl, Edelstahl, Spezialstahl), Oberflächen behandelt oder poliert, Verschleißschutz.

Sichterrad - verschiedene Bauhöhen

Sichterrad  - unterschiedliche Anzahl von Sichterblätter schräg, radial geordnet)

Funktion

Die Aufgabe des Sichtgutes erfolgt separat über einen Aufgabestutzen auf dem Deckel des Sichtermoduls oder zusammen mit dem Sichtgas. Die Dispergierung des Produktes erfolgt am unteren Ende der Maschine über das Gas, welches durch ein Spiralgehäuse unter hoher Geschwindigkeit in den Sichter einströmt.

 

Über ein in der Drehzahl stufenlos einstellbares Sichterrad erfolgt die Trennung des Aufgabemassenstromes in Fein- und Grobgut. Welche Korngröße durch den Sichterrad durchgelassen wird, kann dabei durch die Luftmenge und die Sichterdrehzahl bestimmt werden und während des Betriebes des Feinsichters geändert werden. Das Feingut verlässt den Feinsichter über das Sichtrad am seitlichen Feingutaustritt. Die feinen Partikel werden pneumatisch abtransportiert und nachfolgend mittels Zyklonabscheider oder Totalabscheider abgeschieden.

Grobe Partikel werden vom Sichtrad abgewiesen und an der Gehäuseunterseite ausgetragen.

 

Besonderheiten:

geeignet für die Deagglomeration

geeignet für die Trocknung, da niedrige Temperaturerhöhung auch bei konstantem Betrieb

Spülung der Lagerung des Sichterrades

Spülung des Dichtspaltes zwischen Sichterad und Gehäuse

Sensoren zur Überwachung der Lagertemperatur und Vibration

automatische Dauerschmierung der Lagerung